STROM SELBST MACHEN UND SELBST NUTZEN!
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Nicht nur Volkswagen mit den PKWs „Elektro-Golf“ und „E-UP“, sondern zahlreiche andere weltweite Hersteller von PKWs, LKWs und Bussen stellen Elektrofahrzeuge her. In Deutschland hat jeder 1,8. Haushalt mindestens zwei Autos und das Elektromobil wird in den nächsten Jahren der ideale Zweitwagen / Stadtwagen werden.

Angebliche Nachteile des E-Mobiles sind nicht stimmig:

- "Die heutigen Batterien (mit Garantien von über 10 Jahren) hätten mit 190 Km eine zu geringe Reichweite." Da der durchschnittliche Autofahrer täglich nur etwa 50 Km fährt, ist diese Kritik unzutreffend.
- "Die Anschaffungskosten seien zu hoch." Der Vorwurf ist auch nicht zutreffend, wenn man die Anschaffung ganzheitlich betrachtet: Bei Steuerbefreiung und Verbrauchskosten von ca. 3,50 € pro 100 Km Fahrstrecke (Diesel-PKW mit 6 Liter Verbrauch: Ca. 8,50 €) sind die höheren Anschaffungskosten zeitnah amortisiert. Ferner ist es möglich, Batterien für monatlich ca. 70.- € (Renault) zu leasen, um so die Anschaffungskosten drastisch zu verringern.

Elektromobile sind CO2-frei, leise und haben bemerkenswert dynamische Fahrleistungen. Der günstige Reststrom in der Batterie des E-Mobiles kann abends dem Hausstrom-Verbrauch zugeführt werden.

Z.B. mittels Photovoltaikanlagen auf Carports oder Garagen wird der Strom für die Beladung des E-Mobiles umwelt- und kostenfreundlich produziert, und zwar über Jahrzehnte zu stabilen Preisen, da der PV-Strom keine Preissteigerungen wie der Strom vom Energieversorger kennt.

Die Kombination „Photovoltaikanlage und Elektromobil als Zweitwagen“ hat folglich viele positive Aspekte.